
·Elegant ·Energisch ·Kraftvoll
Gut aussehen war noch nie so sinnvoll! Der Vita Chip „Quantum“ macht Sie nicht nur äußerlich schön, sondern trägt auch Schönheit in Ihnen – und zwar direkt in die Nähe des wichtigsten Energie- und Informationsfeldes Ihres Körpers: Ihres Herzens.
Der Vita Chip „Quantum“ wird in sorgfältiger Handarbeit nach unseren höchsten Qualitätsstandards in 925/000er Echtsilber vom Traditionsjuwelier Kerner in Ulm gefertigt. Somit ist jedes Stück, wie sein Träger, ein Unikat. Bezaubernd schöne Optik, hochwertige Materialien und unser Vita Chip sorgen für Vitalität und Wohlbefinden.
Das Lifestyle-Magazin GQ wählte Juwelier Kerner zu einem der 100 besten Juweliere Deutschlands.

Ein Meisterwerk der Präzision und des Schutzes
Jeder Quantum-Anhänger wird in sorgfältiger Handarbeit vom renommierten deutschen Juwelier Kerner gefertigt, der die Kunst der Schmuckherstellung seit 1884 perfektioniert. Dieser exquisite Anhänger enthält einen Vita-Chip, der die Energie Ihres Körpers harmonisieren soll, indem er EMF-Schutz vor den unsichtbaren Stressfaktoren moderner Technologie, einschließlich 5G-Strahlung, bietet.
Jedes in unsere Anhänger integrierte Vita Chip-Gerät wird mit Präzision und Sorgfalt in der Schweiz hergestellt, um höchste Qualitäts- und Wirksamkeitsstandards zu gewährleisten.

Dr. Med. Meierhofer
Der Vita Chip verwendet zellwirksame Frequenzen, die die Schmerzrezeptoren beeinflussen, und hat sich daher den Ruf des schmerzfreien Chips erworben.
Das obige Video zeigt die Auswirkungen von EMF-Belastung auf rote Blutkörperchen und vergleicht Szenarien mit und ohne Vita Chip. Die Aufnahmen zeigen deutlich, wie der Vita Chip die Integrität der Zellen erhält und deren Verkleben verhindert. Diese Demonstration bestätigt visuell die Wirksamkeit des Vita Chips beim Schutz vor EMF-Einflüssen.

Strenge wissenschaftliche Validierung
Die Wirksamkeit von Vita Systems ist wissenschaftlich belegt. Die umfangreichen Untersuchungen konzentrierten sich auf die Auswirkungen von Vita Systems auf das autonome Nervensystem und nutzten verschiedene Diagnosemethoden. Dazu gehörten detaillierte Blutuntersuchungen, Messungen der Herzfrequenzvariabilität, eine streng kontrollierte, placebobasierte Schmerzstudie, Bioresonanztomographien und eingehende kinesiologische Untersuchungen mit der von Dr. Dietrich Klinghardt entwickelten Advanced Resonance Testing (ART)-Methode.







